Hähnchen vom Smoker

Wer mag sie nicht? Leckere Hähnchenschenkel vom Smoker sind ein Genuß, es gibt aber ein paar Dinge zu beachten, damit sie auch knusprig werden. Geht man es falsch an, wird die Haut wie Gummi!

Mein Tipp ist es, die Schenkel am Tag vorher in Salz-Lake einzulegen. Die Vorbehandlung des Hähnchenfleischs mit einer Salzlake, die zusätzlich etwas Zucker enthält, erhöht den Flüssigkeitsgehalt im Fleisch. Aufgrund der Konzentrationsunterschiede zwischen Fleisch und Lake wandert das salz- und zuckerhaltige Wasser in das Fleisch und macht es so saftiger.

Für die Lake gebe ich in 1 Liter Wasser 4 EL Salz und 2 TL Zucker. 8-12 Stunden sollten die Schenkel das Bad genießen……

Vor dem Smoken werden sie abgetupft und mit Rub eurer Wahl gewürzt. Dann kommen sie auf den Rost und dürfen dann bei 180 – 200 Grad für 2 Stunden garen. Zwischendurch besprühe ich sie 2-3 mal mit Bier aus der Sprühflasche.

Die Kerntemperatur sollte 85 Grad erreichen, damit sie wirklich durch sind!

Als Beilage eignen sich gegrillte, gebutterte Maiskolben und Aprikosen. Die Aprikosen (abgetropft aus der Dose) mariniere ich mit Olivenöl, Salz und Chili. Dann kommen sie auf den Grill, bis sie angeröstet sind. Danach zurück in die Marinade, damit sie beim Servieren schön glänzen!

Wer keinen Smoker hat, kann auch den Grill benutzen. Dann kann der Rauch über Holzchips oder einen Kaltrauch-Generator erzeugt werden.

Die Geschichte des „Kaiserbaus“ – Hotel Europa

vom Flughafen-Hotel zum „Hotel Europa“
(Text: Bonner-General-Anzeiger, Fotos: ap)

Der Kaiserbau, benannt nach seinem Erbauer, ist fast zum Wahrzeichen Troisdorfs geworden. Für fast 30 Jahre prägte er das Bild an der A 59 bei Troisdorf.

Hier wollte der Bauunternehmer Franz Kaiser mit dem “Airport-Hotel” die zweitgrößte Herberge der Bundesrepublik und die größte in Westdeutschland errichten. Zwanzig Stockwerke und 60 Meter hoch, 74 Meter lang, mehr als 500 Zimmer, 1 200 Betten, ein Swimmingpool auf dem Dach und ein Baupreis von 45 Millionen Mark – das waren 1972 die Fakten, die alle Beteiligten jubilieren ließen.

 

1973 begannen die Bauarbeiten. Doch schon zwei Jahre später mussten sie wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten eingestellt werden. Lange blieb die Zukunft des Betonklotzes ungewiss. Vergeblich wurde nach Investoren gesucht, die das Projekt zu Ende führen wollten. 1997 dann der Entschluss, die Bauruine zu beseitigen.

 

Bis kurz vor der Sprengung konnte der Kölner Künstler HA Schult (Foto mit “seiner Muse” Elke Koska) das Hochhaus medienwirksam fast drei Jahre lang für sein Projekt “Hotel Europa” mit Portraits prominenter Personen aus Geschichte und Gegenwart an der Fassade nutzen.

 

Der Kaiserbau zerbirst zum Trümmerberg Am 13.Mai 2000 war es soweit: Der Riese sinkt, die Erde bebt, und eine gigantische Staubwolke steigt auf – Mehr als 20 000 Menschen erleben das Spektakel in aller Herrgottsfrüh.

“Da liegt er nun …” – ein wenig ungläubig und erstaunt klang ein Troisdorfer schon, als er am Sonntagmorgen die Sprengung des Kaiserbaues kommentierte. Um 8.01 Uhr hatte Sprengmeister Uwe Jacob auf den Knopf gedrückt und die 60 Meter hohe Bauruine an der Flughafen-Autobahn in die Luft gejagt.

Der Anfang vom Ende: Mehrere lautstarke Explosionen binnen weniger Sekunden zwangen den Kaiserbau in die Knie. Mit einem lauten Knall ging der Riese in die Knie, zerbarst in mehrere Teile und stürzte dann auf die Seite. Mehr als 40 000 Tonnen Stahlbeton ließen die Erde beben, dann wälzte sich eine gigantische grau-gelbe Staubwolke auf tausende Menschen zu, die das Spektakel verfolgten. Als sich der staubige Nebel nach einigen Minuten verzogen hatte, war vom Kaiserbau nur noch ein riesiger Trümmerhaufen übrig.

450 Kilogramm Amongelit beendeten in wenigen Sekunden lautstark die fast 31 Jahre währende Geschichte des Giganten. Wer die Sprengung morgens verpasst hatte, den zog es tagsüber zur Ruine:

Unzählige Menschen pilgerten bei Kaiserwetter zu den Trümmern des Kaiserbaues.

Auch wir sind bei der Sprengung dabei gewesen und die Staubwolke war gigantisch. Das sicher nicht zur Freude derer, die mit Cabrios angereist sind, natürlich alle mit offenem Verdeck. Da gab es viel Arbeit beim Putzen danach….

Hier noch einige Links:
Wikipedia
HA Schult
Kaiser Baugruppe
KuLaDig

3-2-1 Rippchen > So mache ich sie

  1. Manche nennen sie die Königsdisziplin, aber so weit möchte ich nicht gehen. Ich finde Rippchen einfach gut, da sie lecker sind und es sie nicht alle Tage gibt. Vom Smoker sind sie am Besten, auch wenn ich sie auf dem Gasgrill schon ganz mannierlich hinbekommen habe.

Warum 3-2-1 Rippchen? Das erklärt die Zubereitungdauer wie folgt:
3 Stunden smoken, 2 Stunden dämpfen, 1 Stunde glasieren

Zutaten

  • Rippchen(Baby Back oder St. Louis Style Ribs)
    (Iberico oder andere teure Produkte machen keinen Sinn, der Rauch schmeckt zu intensiv, da braucht es keine „exotischen“ Zutaten)
  • BBQ-Rub
    Ich benutze Magic Dust, ich habe aber auch schon andere Rubs probiert, die ich gut fand. Trotzdem komme ich immer wieder auf Magic Dust zurück.
  • Barbecue Sauce (es darf keine rauchige und zu scharfe Sosse sein)
  • Ahornsirup
  • Apfelsaft

Anleitung

  1. Rippchen parieren, Silberhaut entfernen und beidseitig mit BBQ-Rub bestreuen. 30 Minuten je Seite warten, bis der Rub durchgefeuchtet ist. Viele lassen das über Nacht einziehen, das ist aber unnötig
  2. Grill oder Smoker auf 120 Grad Celsius einregeln, Rauch ist wichtig, dann die Rippchen 3 Stunden indirekt smoken. Ich nutze die Topfdeckelhalter von IKEA um mehr Rippchen neben die Flamme stellen zu können.
  3. Ribs nach drei Stunden mit etwas Apfelsaft in eine Edelstahlschale legen (gut wenn sie eine Gittereinlage hat, damit das Fleisch nicht im Saft liegt) und mit Alu-Folie fest einwickeln (der Dampf darf nicht entweichen) und nochmal zwei Stunden indirekt grillen bei 120 Grad.
  4. Nach der Folienphase vorsichtig aus der Folie entnehmen, zurück auf den Grill und mit einer Mischung aus Barbecue-Sauce (80%) und Ahornsirup (20%) glasieren. Ggf. nach 30 Minuten ein zweites Mal glasieren, ich belasse es aber bei einem mal.

Ich rechne pro Person mindestens einem Strang mit 600 – 700gr.
Wenn die Rippchen leichter sind, kann die Dämpf-Phase oder das glasieren verkürzt werden.

So sehen Sie dann aus

Die Lok – Wenn es qualmt, wird es lecker

Schon lange nutze ich meinen Gasgrill hin und wieder auch zum räuchern. Es ist machbar auch auf so einem Teil gute Spareribs zuzubereiten. Es bedarf aber einer guten Raucheinheit und einer guten Planung um 3-2-1 Ribs zu smoken
(3 Stunden Rauch, 2 Stunden dämpfen und 1 Stunde glasieren).

Alles nicht so einfach und dann wird es auch auf meinem großen Grill schnell eng! Da war die Idee einen Smoker zu kaufen nicht mehr so abwegig.

Der Gang durch die Baumärkte und die Recherche im Netz zeigten schnell, wo die Reise hingeht. Die billigen „China-Smoker“ sind aus dünnem Blech, das hat zur Folge, dass die Temperatur nur schwierig auf einem permanenten Niveau von 120 Grad  gehalten werden kann. Da hilft nur viel Material, um diese Schwankungen auszugleichen. Es sollte ein Smoker mit dicker Wand (mind. 6mm Stahl) werden und ich habe mich lange umgetan, bevor ich den richtigen gefunden habe.

Das gute Stück wiegt fast 300 kg und ist ein „Reverse Flow Smoker“. Der Rauch aus der Feuerbox wird unter einer Platte im Gar-Raum geführt und danach zieht er über den Rost in den Kamin.

Hier ein erster Test mit größerer Menge, bis zu 18 Stränge kann ich einlegen. Dabei helfen die Topfdeckel-Halter von Ikea 🙂

Und nach 3 Stunden Rauch, 2 Stunden im Apfelsaft-Dampf und 1 Stunde glasieren (3-2-1) sieht es so aus und schmeckt wunderbar!

Der Dom steht nicht nur in Köln

Auch in Italien wurde er gebaut, denn den gibt es auch für die Vergaser meiner Guzzi. Die sind an der roten LM2 Serie, aber neuer Vergaser werden mit einem Zug direkt angesteuert. Das hat einige Nachteile, vor allem der Zugverlauf führt zu höherem Kraftaufwand. Mit den Domen ist das besser, hier wird mit einem Hebelwerk der Rundschieber angehoben.

Leider gibt es die Dome neu nicht mehr und man muss schnell sein, wenn man welche gebraucht findet. Wichtig ist, dass sie komplett sind, denn außer Dichtungen gibt es nur noch wenig Ersatzteile.

Diese hier waren komplett, sie wurden aufgehübscht und poliert. Jetzt zieren sie die Dellorto PHF 36 meiner Baustelle.

Hamburg Elbphilharmonie

Wenn ich  beruflich unterwegs bin, kann ich ja mal die Gunst der Stunde nutzen. Wir waren mit Kollegen in der Elbphilharmonie.

Tolle Architektur – Seht selbst!

Der Auspuff

Endlich habe ich mich für einen Auspuff entschieden. Ein Mistral in Edelstahl mit DB Eatern. Der Plan ist es, den ohne die DB Eater eintragen zu lassen und dann aber meistens mit zu fahren.

Laut ist meistens out…..


Das Wochenende genutzt

Es ging weiter! Ich musste den Motor nochmal ausbauen, da ich keinen Leerlauf finden konnte und die Kupplung rutschte. Basti ist mir zur Hand gegangen und wir hatten mal wieder Vater-Sohn Zeit. Das war schön!

Der Fehler könnte eine verklemmte Druckstange gewesen sein. Das Problem ist  jetzt aber sicher nicht mehr der Grund, das passt jetzt alles.

Eine Überraschung gab es beim Endantrieb. Der liegt seit 4 Jahren überholt im Keller. Bei der Montage wurde offensichtlich Fett verwendet, dass verharzt. Jetzt sind die Lager alle verklebt und ich muss mir was einfallen lassen, wie ich den Schmodder rauskriege. Das scheint mir eher der Grund gewesen zu sein.

Da dreht man das Hinterrad und der Leerlauf ist eingelegt. Wegen der Schwergängigkeit scheint man gegen den eingelegten Gang anzudrehen. Ist aber nicht so! Wenn man dann auf die Zahnung der Schwungscheibe schaut und die dreht sich nicht, könnte das auch eine rutschende Kupplung sein.

Ich muss noch viel lernen!!!!

Hier der aktuelle Stand

Die Eifel – Immer eine „Reise“ wert

Heute bin ich mal wieder durch die Eifel gefahren. Das mache ich immer wieder, denn die Kurven sind ein Traum. Ich kenne schon viele schöne Ecken, aber diesmal habe ich die Tour über www.Kurviger.de geplant und auf mein TomTom übertragen. Eine gute Idee, denn die Tour war klasse!

Wer sie nachfahren möchte, findet hier einen Link

 

Morgens um 9:00 Uhr – Kalt und diesig.

Die Dame saß mit einem Reibekuchen am Wegesrand. Die gute war recht schweigsam

Auch eine Pause muss mal sein

Mir war nicht bewusst, wieviel Heide es in der Eifel gibt. Die blühte wirklich toll!

Wenn einer eine Reise tut….

OK, ich gebe zu, es war keine große Reise. Aber ich hatte Zeit und konnte an einem normalen Werktag mit dem Motorrad in den Westerwald. Die rote XS scharrte schon mit den Füßen, als ich in die Garage blickte. Sie und ich, das war der Plan.

Perfektes Wetter, schmales Gepäck und ein Navi mit einer interessanten Rundfahrt. Das sollte reichen und so ging es los. Insgesamt waren ohne An- und Abfahrt 117 km geplant. Gemütlich sind das mit Pausen für das leibliche Wohl und Fotos gute zwei Stunde Fahrzeit (zzgl. Anfahrt)

Erstmal durch das Rheintal und dann in Hönningen hoch Richtung Hausen und Waldbreitbach. Danach durch viel Geschlängel bis Neustadt (Wied) und weiter der Landstrasse folgend bis Kloster Ehrenstein. Bis da war es wunderbar, alles lief perfekt.

Wenn man dann am Kloster steht, will man ja auch Fotos machen und als ich so mein Handy aus der Tasche pule, viel es mir auf….  Die XS riecht nach Benzin. Ein kleiner Strahl pullert zwischen den Vergasern auf den Motor. Der Blick die Auffahrt runter zeigte, da läuft einiges raus. Ich hatte eine schöne Markierung hinter mir hergezogen.

Also Benzinhähne zu und auf die Suche gehen. Die Ursache war schnell gefunden, die Benzinschläuche befanden sich in der Selbstauflösung. Da habe ich wohl einen nicht Benzinfesten Schlauch erwischt. Jetzt war guter Rat teuer!

Ich habe das undichte Ende einfach abreißen können und nach dem aufstecken hielt es einigermaßen dicht. Also musste ich einen Laden oder eine Tanke finden, die mir mit einem Schlauch aushelfen kann. In Neustadt gibt es eine Aral Tankstelle, aber die ist klein und hat keine Werkstatt. Da ich aber kurz vor Peterslahr stand, viel mir Morlock Motors ein. Die kenne ich ja aus dem Fernsehen als Steelbuddys.  Eigentlich gehöre ich da ja fast zur Familie (wenn ihr fest durch die Linse der Kamera schaut, seht ihr mich mit Flips und Bier, wie ich euch zuschaue), aber das wussten sie ja noch nicht.

Also die 6 Minuten dorthin gefahren und auf den Hof geknattert. Da saßen sie vor dem Büro, Rosi mit Kind habe ich sofort erkannt. Auf meine Erklärung des Problems war sie total hilfsbereit und hat mir Schlauchstücke und eine Zange gebracht. So war die Technik schnell gerichtet und ich konnte weiter.

Die Runde habe ich nicht zu Ende gefahren, dafür reichte die Zeit nicht. Aber ich werde es nachholen – Versprochen!

Schlusswort:
Schon komisch wenn man Menschen, die man aus dem Fernsehen kennt,  plötzlich gegenüber steht. Wenn sie dann noch so freundlich und offen wie Rosi sind, ist das schon erwähnenswert. Für mich ein nettes Treffen, ein freundliches Gespräch und auf jeden Fall einen Beitrag hier wert.
Wenn Rosi in Troisdorf mal platt fährt, oder in ihrem V8 was nicht richtig läuft? Meine Werkstatt ist jederzeit für sie geöffnet!

Es geht weiter

Am Wochenende habe ich angefangen, zusammenzubringen was zusammen gehört. Es fehlen noch unendlich viele Details, aber der erste Eindruck ist gut!

Kopfarbeit

Nachdem der Motor gereinigt wurde, sind auch gleich die Stehbolzen der Auslasseite getauscht. Links ist dann auch mal gleich ein Bolzen abgerissen. So ein Mist….

Also runter mit dem Kopf, im montierten Zustand ist die Reparatur nicht einfach und geht schnell in die Hose.

Dann zu Karo mit dem Kopf und der brauchte exakt 10 min für die Reparatur.

Dann alles wieder zusammen bauen, die Kupplung habe ich auch erneuert.

Es geht voran, aber es gibt sicher noch mehr Überraschungen. Würde mich wundern, wenn nicht…..

Das Runde und das Dreckige

Im Urlaub habe ich mir die Radsätze der neuen Guzzi vorgenommen. Die sahen hingerichtet aus. Also alles auseinander nehmen und die Naben strahlen lassen.

Die Felgenringe habe ich im Garten poliert. Besser weit weg vom Haus, denn Wachs und Alu-Abrieb erzeugen auf den weißen Fensterrahmen eine tolle Patina

Dann das Puzzle wieder zusammensetzen

Das sieht jetzt viel besser aus. Zum zentrieren bringe ich sie zu EGM in Bonn. Sven zieht mit dann direkt die Reifen auf. Es geht nichts über ein gutes Netzwerk!

Neue Details

Jeder der selber schraubt, kann es nachvollziehen. Stück für Stück wird  montiert, was vorher nur als Bild in meinem Kopf war, wird zur Realität. Viele ursprüngliche Ideen werden verworfen und neue Lösungen werden gefunden.

So bei der Lampe, die mir zu wuchtig  war und durch die Halter zu weit vorne stand. Also habe ich einen Halter gebastelt und einen anderen Scheinwerfer montiert.

Die eckigen Ventildeckel wurden gegen runde ersetzt, die finde ich einfach klassischer.

Dann noch die Kleinigkeiten, wie offene Trichter, die finde ich ja immer wieder schön.

Viele Kleinigkeiten


So Ich beschäftige mich gerade mit all den Kleinigkeiten, die das Leben des Schraubers versüßen.

Also ran an die Bremszangen. Die sind Original schwarz lackiert, der Lack war aber nicht mehr gut. Also habe ich einen Satz entlackt. Das Ergebnis gefällt mir, ich werde sie so lassen

Die Vorderradnabe war für die Gabel zu breit. Also andere Adapter besorgen und montieren. Jetzt passt es!

Wenn das Wochenende so kalt ist

kann man die Zeit gut in der Werkstatt nutzen. Ich habe weiter montiert und was entsteht, gefällt mir. Eigentlich sollte das Design in Richtung V7 Sport gehen, aber das überdenke ich nochmal. Auch die ursprüngliche Farbgestaltung ist obsolet. Die guten Ideen kommen immer beim schrauben.

Die neue Guzzi – Ich taste mich ran

Nachdem die Strada zerpflückt ist, werden jetzt die Einzelteile zusammen geworfen. Mal schauen wie es passt und in welche Richtung es geht.

Der Rahmen von einer 76er Convert

Der Tank ist ein Nachbau der Moto Guzzi V7 Sport

Dazu der Motor der Moto Guzzi Strada 1994

Es lebe das Moto Guzzi Baukastenprinzip

Dazu noch die passende Sitzbank

Für einen ersten Schritt schon ganz schön! Die Woche mal die Gabel reinfummeln. Da wird es spannend, denn am Vorderrad wird sicher einiges nicht passen. Da treffen die Bremsscheiben der neuen Baujahre auf die Gabel der alten Modelle.